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Die Frage nach den Kosten einer Webseite ist nicht pauschal zu beantworten. Ich probiere es trotzdem. Diese 8 Kostenblöcke beeinflussen den Preis Deiner Webseite: Konzept, Technik, Funktionen, Hosting, Design, Texte, Bilder und Promotion (SEO). Wie und was am meisten kostet, lest Ihr in dem Artikel. Unter dem Beitrag steht eine beispielhafte Kalkulation für eine Webseite mit WordPress. (update: Im Dezember 2018 habe ich diesen Teil überarbeitet.)

Gleich vorweg, eine gute Webseite gibts nicht gratis

Im letzten Jahr hat mich ein potenzieller Kunde mit einem Angebot für eine WordPress Webseite konfrontiert.
250 Euro bei MyHammer. Lasst Euch das mal auf der Zunge zergehen: zwei-hundert-fünfzig-euro.

Ich hatte schon ein Mini-Mini-Angebot gemacht, mit Übernahme der Texte, obwohl ich normalerweise eine Webseite immer „fertig“ übergebe. Und das mit Bauchschmerzen. Die Texte dieses potenziellen Kunden waren alles andere als gut. Aber ich kenne diesen Mann entfernt aus unserem Businessnetzwerk und wollte ihm entgegenkommen.

Er ist natürlich nicht mein Kunde geworden.

Ich gebe zu, dass es nicht so einfach ist, einen passenden Webseiten-Entwickler zu finden. Da sind die Super-Schnäppchen-Anbieter von MyHammer, aber auch professionelle Grafiker, gestandene Webdesigner, Webentwickler, Marketing-Agenturen, richtig gute Autodidakten, Neffen von Kollegen… Sie alle machen Webseiten, alle „buhlen“ um Kunden und versprechen viel. Aber nicht alle halten, was sie versprechen.

Die Eier legende Wollmichsau-Webseite zum Nulltarif gibt es natürlich nicht, auch nicht für 250 Euro. Wie eine solche kostenlose Homepage angelegt wird, habe ich hier beschrieben.

Aber was kostet nun eine professionelle Webseite ohne Haken?

1 Webkonzept: Wichtig, und trotzdem wird es oft vergessen.

Jeder, der eine neue Webseite erstellen lässt, erwartet, dass die Webseite „schön“ ist und „bei Google ganz oben“ steht. Dafür ist ein theoretisches Konzept vor Erstellung der Webseite unerlässlich, sogar erfolgsentscheidend. In diesem Konzept, es ist so ähnlich wie ein Marketingkonzept, sollte die Frage beantworten werden: Für wen mache ich diese Webseite und was sollte der User darauf finden?

Oft, wirklich sehr oft, sehe ich Webseiten, bei denen sich niemand vorher ein Webkonzept gemacht hat. Manche Webagenturen verkaufen auch ihr Angebot als Konzept. Ist es aber nicht. Ein Konzept ist etwas anderes. Ein Angebot, ist ein Angebot. Ein Webkonzept ist ein Konzept für eine Webseite.

Solch ein „richtiges“ Konzept dauert je nach Umfang zwischen 2 und vielen Stunden. Es erfordert Vorarbeit, Fachwissen und Erfahrung. Üblicherweise ist die Zahlungsbereitschaft für Konzepte niedrig. Im Agenturumfeld werden dem Kunden in einem Pitch Konzepte zum Nulltarif vorgestellt. Davon halte ich gar nichts. Deshalb ist das Konzept ein Kostenfaktor.

2 Technik: So wird eine Webseite gemacht.

Die Technik kann ganz unterschiedliche Kosten produzieren. Heute werden die meisten Seiten mit einen Content Management System (CMS) erstellt, so dass auch der Laie seine Webseite ohne Programmierkenntnisse pflegen kann.

Im Prinzip gibt es vier technische „Lösungen“ eine Webseite zu erstellen:

  1. Webseiten auch Gratis-Webseiten mittels Homepage-Baukasten
  2. Webseiten mit einem Open Source CMS
  3. Webseiten mit einem proprietären CMS (ein kostenpflichtiges CMS)
  4. Webseiten komplett selbst programmiert (ohne CMS, als eigene Programmierung)

Die genauen Unterschiede erkläre ich dem interessierten Kunden gern :-)

Die „technischen Kosten“ einer Webseite müssen wiederum unterteilt werden: Kosten für Einrichtung der Webseite (einmalig), Kosten für die einzelnen Funktionen (einmalig bzw. auch langfristig), Kosten für Wartung (langfristig). Auch das erkläre ich meinen Kunden in der Angebotsphase genau und würde an dieser Stelle zu weit führen.

Für kleine Unternehmen sind Webseiten, die mit einem Homepage-Baukasten erstellt werden, eine Alternative. Diese Webseiten haben einen „wirklichen“ und einen „scheinbaren“ Vorteil: Der wirkliche Vorteil ist, dass jeder Laie, ohne technischen Sachverstand eine Webseite erstellen kann. Der scheinbare Vorteil ist, dass Webseiten per Homepagebaukasten preiswert sind. Das stimmt nur zum Teil. Denn das Teuerste an einer Webseite ist der Inhalt. Professionelle Bilder und richtig gute Texte kosten immer gleich viel, egal ob sie auf einer Webseite mit WordPress oder auf einer Webseite mit Baukasten stehen.

Gratis Webseite mit WordPress

Hier habe ich eine kostenlose Webseite für eine Verein mit WordPress erstellt. Es fallen keine Einrichtungs- oder Hostinggebühren an. Aber natürlich hat die sich nicht selber gemacht. Die Kosten für die Webseite entstehen durch das Einpflegen der Inhalte und Bilder. Der Zeitaufwand dafür betrug etwa 4 Stunden, aber nur, weil ich das Objekt kenne, weil ich alle Daten und Bilder vorliegen hatte, weil ich mich mit der Erstellung von Webseiten auskenne und weil ich WordPress kann. Ein Laie würde dafür viele Stunden, wenn nicht sogar Tage benötigen.

Wie ich die kleine Vereinswebseite erstellt habe, seht Ihr hier.

3 Webfunktionen: Was kann die Webseite?

Die alles entscheidende Frage ist: Was soll die Webseite machen? Soll sie einen Onlineshop beinhalten? Falls ja, mit wie vielen Produkten? Soll die Webseite ein Forum, einen Blog, ein Umfragetool, ein Buchungstool oder sogar eine spezielle (selbst programmierte) Anwendung haben?

Die Funktionen sind wichtige Kostenfaktoren. Je mehr „Spielereien“ eine Webseite hat, umso teurer wird sie.

Und da kommt wieder WordPress ins Spiel. Das CMS hat hunderte Funktionen, die so genannten Plugins. Viele dieser Plugins werden in der Grundversion sogar kostenlos angeboten und können innerhalb von Minuten „dazu geschaltet“ werden. Auch später noch, wenn sich die Webseite (mit dem Business) weiterentwickelt.

Diese Flexibilität schätze ich. Aber nicht alle Systeme sind gleich flexibel. Bei Baukasten-Systemen gibt es weniger Tools als z.B. bei WordPress. Bei Typo3 ist die Installation der Module insgesamt aufwendiger.

4 Hosting: Fixe Kosten für das Zuhause einer Webseite.

Das Hosting für eine Webseite ist u.U. abhängig von der Technik. Entscheidet man sich für einen Homepage-Baukasten, dann ist das Hosting quasi inklusive. Eine Webseite kostet bei 1und1 z.B. gerade 0,99 Euro pro Monat. (April 2017)

Viele Hostinganbieter setzen dauerhaft auf Dumpingpreise. Doch die Unterschiede finden sich in den Leistungen, so unterscheiden sich z.B. die Anzahl der E-Mail-Postfächer, Größe der Datenbank etc. Bei der Auswahl helfe ich, denn die geplanten Funktionen einer Webseite bestimmen welches Webhosting-Paket Sie benötigen.

Ich schwöre auf guten Service, z.B. wann und ob der Hosting-Anbieter telefonisch erreichbar ist. Seit einer negativen Erfahrung, als ich meinen Hoster per Telefon gebraucht hätte und E-Mails stundenlang nicht bearbeitet wurden, bin ich bei einem großen Hosting-Unternehmen mit 24-Stunden-Support. Die Mehrkosten dafür zahle ich gern – ca. 30 Euro pro Jahr.

5 Design: Schickes Layout von der Stange

Die Grafiker werden mich jetzt verhauen, aber aufgrund des technischen Fortschritts gibt’s jetzt schicke Webdesigns von der Stange. Das habe ich in meinem letzten Artikel ganz genau auseinander genommen. WordPress bietet hunderte Design-Vorlagen. Die Vielfalt der Vorlagen ist ein Grund, warum ich ein bekennender WordPress-Fan bin.

Doch nun die schlechte Nachricht: Es fallen trotzdem Kosten für das Design an. Einer muss doch die ganzen Inhalte zusammenfügen. Die Designvorlagen sind extrem komplex geworden. Es können Farben, Schriftarten, Menüs eingestellt werden und dann muss der Inhalt nach „angeordnet“ werden. Das kostet viel Zeit und je umfangreicher so ein Theme ist, um so aufwendiger sind die Einstellungen bis alles passt. Kosten pro Unterseite 2 – 8 Stunden Arbeit.

6 Text: Webtexte schreiben sich nicht von alleine.

Der Inhalt, der so genannte Content (Bilder, Texte, Filme etc.) ist der entscheidende Erfolgsfaktor für eine Webseite. Und er ist der teuerste Brocken. Falls nicht, dann ist etwas schief gelaufen.

Moderne Unternehmens-Webseiten bieten ihren Usern i.d.R. eine Vielzahl von Informationen. Nach und nach kommen weitere Texte und Inhalte hinzu: Nicht irgendwelche Phrasen oder blabla, sondern richtig gute, inhaltlich hochwertige Webtexte. (Habe ich schon erwähnt, dass Webtexte anders klingen als z.B. journalistische Texte in einer Zeitung oder Texte für eine Broschüre? Nein. Dann wirsst Ihr es jetzt.) Ich spreche vom strategischen Content-Aufbau. Viele nutzen die Funktion eines Blogs, um regelmäßig neue Beiträge zu veröffentlichen. Immer unter dem Gesichtspunkt dem User noch mehr, einzigartige und bessere Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Diese Webseite einer Zahnarztpraxis betreue ich seit mehr als 3 Jahren. Nur über den Inhalt, die Texte, wird die Webseite bei Google gefunden. Doch dazu habe ich einen eigenen Artikel ein geschreiben.

Google will viele Zeichen, eine gute Struktur und guten Inhalt

Google will viele Zeichen in einem Text, aber nicht irgendwelche. Das heißt, besser weniger Text, dafür aber relevant. Die Qualität des Webtextes ist wichtig, wenn die Webseite „bei Google ganz oben stehen“ soll. Ein professioneller Text für eine Webseite enthält die relevanten Schlüsselworte und Informationen für die Besucher und sorgt für das gute Ranking bei Google.

Und er muss auch richtig formatiert werden. Du siehst, dass die Überschriften in diesem Artikel größer sind, als der Fließtext. Dass manche Worte gefettet sind. Andere sind kursiv. Durch Formatierungen verbessert sich nicht nur die Lesbarkeit des Textes, sondern Google erkennt leichter, was auf der Webseite wichtig ist.

Ebenso wichtig sind Verlinkungen. Alle Links müssen geplant, rausgesucht und beschriftet werden.

Für diesen langen Blogbeitrag, ein für Suchmaschinen optimierter Webtext, inklusive Recherche, Schreiben, Korrektur, Formatierungen, Verlinkungen habe ich etwa 4 Stunden gebraucht.

7 Ganz wichtig: Gute Bilder

Ähnlich verhält es sich mit den anderen Content-Elementen: Bilder, Videos und Audio-Material – Die Qualität bestimmt maßgeblich den Preis einer Webseite.

Große schöne Bilder sind heute ein wichtiges Designelement. Es gibt die Möglichkeit Bilder zu kaufen. Ja, das machen viele. Und oft sieht man es. Aber nichts geht über eigene, vom professionellen Fotografen gemachte, genau zum Inhalt passende, Bilder. Wichtig ist, dass die Bilder auf der Webseite wie „aus einem Guss“ aussehen. Format und Größe müssen zusammen passen. Auch das Zurechtschneiden der Bilder dauert. Das Benennen sowieso. Kosten für ein Fotoshooting ab ca. 600 Euro. Kosten pro Bild für den Webentwickler in Summe etwa 1 Stunde Arbeit.

Das Bildkonzept und die Organisation einen Fotoshootings ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Dafür erstelle ich für den Fotografen einen professionellen Shooting-Plan. In diesem Plan brösele ich auf, welche Botschaft in welchem Bild vermittelt werden soll. Passend zu den Texten. Das sieht man, z.B. auf dieser Webseite von dieser Unternehmensberatung in Unterschleißheim, die ich im Juni 2016 konzeptioniert habe.

Videos und Audiodateien bekommen immer mehr Bedeutung. Aber das wird Sie nicht wundern, der eigene Film auf der Webseite ist teuer. Aber es lohnt sich. Pro Filmminute sollten Phi-mal-Daumen ca. 1000 Euro gerechnet werden.

Wie Sie es drehen und wenden, der Kostenanteil für den Inhalt einer Webseite ist meistens der größte.

8 Kostenfaktor Promotion

Was nutzt eine Webseite, wenn sie nicht gefunden wird? Der Konkurrenzkampf wird härter und härter. Im Internet konkurrieren Millionen von Webseiten miteinander. Und nicht jede kann „bei Google ganz oben stehen“. Nur die besten. Die für den User bzw. den Suchbegriff den größten Wert haben.

Eine Webseite bei Google ganz oben zu platzieren ist eine Wissenschaft für sich. Sie heißt SEO. Mehr als 60 Rankingfaktoren spielen eine Rolle. Und viele von denen muss man bereits vor der Erstellung einer Webseite beachten. Deshalb arbeiten wir mit einem ordentlichen Konzept, einer sorgfältigen Keyword-Auswahl, wir erstellen professionelle Inhalte, also gute Texte und gute Bilder usw.

Doch dann ist die Arbeit noch nicht getan. Wichtig ist, die „Performance“ einer Webseite im Auge zu behalten, d.h. zu schauen wie die Webseite von den Nutzern (und von Google) angenommen wird.

Was kostet nun eine Webseite? Alle Kosten auf einen Blick

Hier habe ich die wichtigsten Kostenblöcke für eine kleine Website mit WordPress, z.B. für eine Zahnarztpraxis aufgelistet.

Seiten / Unterseiten:

  • Startseite
  • Kontaktseite
  • Über uns / Teamseite
  • die wichtigsten Leistungen
  • Portfolioseiten: Prophylaxe, Karies, Parodontitis, Zahnersatz, Zahnästhetik, Implantate
  • Blog für Neuigkeiten aus der Praxis, inklusive ein erster Artikel
  • Impressum und Datenschutzerklärung

Theme: z.B. Enfold via Themeforest

Plugins: u.a. Anti-Spam-Plugin, SEO-Plugin etc.

Im folgenden Beispiel habe ich mal beispielhaft aufgestellt, was eine professionelle Webseite mit WordPress kostet.

Der Stundensatz in meinem Beispiel ist mit 65,00 Euro realtiv niedrig. Die Texte habe ich extern schreiben lassen. Bilder haben wir in einem Shooting anfertigen lassen.

Kostenfaktor Zeit in h Kosten in Euro
Konzept, Technik und Funktionen    
Positionierung in Verbindung mit Zeilgruppenanalyse, Marketingkonzept, Webkonzept 5 325
Webseite aufsetzen: manuelle Installation (Technik) 2 130
Plugins (Funktionen) installieren und einstellen 3 195
Menüs, Sidebars, Navigation anlegen

 

3 195
Content / Inhalt erstellen und einpflegen    
Bildermanagement / auswählen / zuschneiden
3 195
Texte extern ca. 10h /65€
Inhalt (Texte, Bilder und Funktionen) anordnen, Bilder vertaggen, Inhalte verlinken, Meta-Descriptions, Alt-Tags etc. 15 975
optional: Shootingplan und Kommuniaktion mit Fotograf (4) (260)
Kosten für Fotograf bzw. gekaufte Bilder nach Aufwand

 

Promotion und Pflege    
Webmaster-Tool und Google Analytics anlegen 2 130
Website launchen
2 130
optional: WordPress-Schulung – übergabe (3) (195)

Texte (extern)

+ optional: Shootingplan und WordPress-Schulung

35

 

7

2275

650

455

Fotoshooting ½ Tag (kostet der Fotograf etwa) 600
Kosten für WordPress-Theme, ca. 65 Euro 65
Gesamtkosten: (einmalig, ohne laufende Kosten)

 

4045

Wie gesagt, das ist eine Beispiel-Kalkulation. Die genauen Kosten für eine Webseite können erst nach einem ausführlichen Gespräch und einer Analyse der Ausgangslage kalkuliert werden.

Ich freue mich über Deine Anfrage

Ich bin wahrscheinlich die zwölftausenddreihundertvierundsechzigste Autorin, die einen deutschen Artikel über SEO (Suchmaschinenoptimierung) schreibt. Ich schreibe ihn trotzdem. Für meine Kunden und Menschen, die sich nicht mit Suchmaschinenmarketing auskennen. Weil ich immer wieder gefragt werde, wie eine Webseite bei Google ganz oben steht und was man machen kann, um besser gefunden zu werden.

Kaum einer bestreitet noch, dass eine Webseite Pflicht ist. Also hat inzwischen auch fast jeder eine. Jeder Arzt, Unternehmer sowieso, Klöster, Vereine… (Es wird ja auch immer einfacher eine Webseite zu gestalten. Und sogar kostenlose Webseiten sind möglich.)

Doch je mehr Webseiten sich im Internet tummeln, um so schwieriger wird es für die einzelne Seite gefunden zu werden. Unbestritten ist auch die Relevanz von Google. Google ist der Platzhirsch unter den Suchmaschinen. Es reicht schon lange nicht mehr, einfach nur eine Webseite zu haben. Eine Webseite nützt nur dann etwas, wenn sie auch (von Kunden) gefunden wird.

Das Stichwort heißt Suchmaschinenoptimierung.

Doch wie hängt das nun alles zusammen?

Google denkt wie ein „echter“ Besucher

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization. SEO ist die Kunst eine Webseite so zu gestalten, dass sie von Google gefunden wird. Wobei der Begriff „Google“ im letzten Satz durch die Begriffe „Deine Kunden“ / „Deine Klienten“ / „Interessierte“ ersetzt werden kann. Das heißt, beliebte Webseiten, Webseiten, die dem User (dem Benutzer) gefallen, werden bei Google „höher gerankt“ (stehen weiter oben), als weniger beliebte. Das bedeutet: Eine Webseite steht dann bei Google ganz oben, wenn diese für potenzielle Kunden / Klienten / Interessierte relevant ist.

Google wird immer schlauer und passt seinen Suchalgorithmus immer besser an. D.h. Google wird in seinem Vorgehen dem „echten“ Suchenden immer ähnlicher.

Welche Suchergebnisse sind relevant?

Oft höre ich: „Aber ich werde doch gefunden.“ Wenn Deine Webseite „www.zahnarzt-müller-friedrichshafen.de“ heißt, und Du mit „Zahnarzt Müller Friedrichshafen“ suchst, dann sollte Deine Webseite bei Google auf Seite 1 stehen. Falls nicht, dann solltest Du Dir große Sorgen machen.

Denn, wenn jemand nach Zahnarzt Müller Friedrichshafen sucht, dann kennt er ja die Praxis schon. Wahrscheinlich will er nur die Telefonnummer, um wieder einen Termin zu vereinbaren. Ziel ist es aber mit Suchbegriffen von Menschen gefunden zu werden, die die Webseite / die Praxis / das Unternehmen noch nicht kennen.

SEO zielt darauf ab von Menschen gefunden werden, die Dich noch nicht kennen.

Es geht also nicht um Suchbegriffe, mit denen man „sowieso“ gefunden wird. Sondern um Suchbegriffe, die relevant sind und NEUE Besucher auf die Webseite bringen.

Hier ein Beispiel von einer Webseite für einen Zahnarzt in München, die ich erstellt habe und pflege. Hier siehst Du, dass die Webseite eck-zahn.de bei einem ganz bestimmten Suchbegriff, nämlich für „lücke zwischen den schneidezähnen münchen“ gefunden wird. Ich habe mir also genau überlegt, welches Thema (Suchbegriff) könnte für Patienten relevant sein und habe den Text so geschrieben, dass er gut gefunden wird.

SEO bei Google ganz oben stehen

Aber wie kommt die Webseite nun nach oben?

Google misst, wie lange sich ein Besucher auf der Webseite aufhält, welche Inhalte er anschaut und von welchem Stelle er die Webseite wieder verlässt. Google bewertet also, je mehr Besucher eine Webseite hat, die sich lange dort aufhalten, um so relevanter scheint die Webseite zu sein. Also listet Google sie weiter oben.

Und das kann man beeinflussen? Ja, indem man auf Suchbegriffe setzt, die relevant sind, aber noch nicht „abgegrast“ sind und indem man die Inhalte so gestaltet, dass sie eine „Antwort“ auf die Frage des Suchenden geben.

Inhalt, Inhalt, Inhalt. Und noch ein bisschen mehr

Das bedeutet: Erstelle eine Webseite mit guten Inhalten und Du wirst bei Google auch gefunden. Ja, genau. Aber (Dir war schon klar, dass es ein „aber“ gibt, oder?) es gibt viel zu viele Webseiten mit guten Inhalten. Daher muss Google sich etwas ausdenken. Google guckt sich eine Webseite ganz genau an. Jedes Detail. Und bewertet einzelne Aspekte einer Webseite auf unterschiedliche Art und Weise.

Ideal wäre es also, diese Aspekte (man nennt sie Ranking-Faktoren) zu kennen. Die wichtigen Ranking-Faktoren sind bei Google nachlesbar, aber natürlich möchte Google nicht, dass die Gewichtung der Faktoren in allen Einzelheiten bekannt wird. Dann würden alle SEO-Speazialisten ihre Webseiten „manipulieren“. Und das ist nicht im Sinne der Suchmaschine.

Trotzdem. Vieles ist möglich und machbar. Hier habe ich die wichtigsten Kriterien aufgeführt, die für die Relevanz bei Google entscheidend sind:

Inhalt

Befinden sich auf der Webseite Inhalte (Content), die dem Besucher einen Mehrwert bieten? Sind Überschriften, Bilder, Links auch mit diesen Suchbegriffen versehen? Wie lang sind die Texte? Wie viele Füllwörter enthalten die Texte? Gibt es Bilder? Welches Format / welche Qualität haben diese? Gibt es Zusatzinhalte, wie Filme, Downloads, Formulare?

Technik / Technologie der Webseite

Google bewertet die Technik der Webseite. Wie schnell öffnet die Webseite? Befinden sich Fehler in ihr? Ist sie responsiv (auf dem Handy lesbar)?

Name der Webseite / Domain

Wie alt ist die Domain / Webseite? Ist sie vertrauenswürdig? Beinhaltet der Name relevante Begriffe „Metzgerei Immenstadt“ vs. „Max-Müller“?

Links / Soziale Medien

Verweisen andere Seiten auf diese Seite? Wie viele Verweise gibt es und wie relavant sind sie? Verweisen soziale Medien (Facebook, Twitter, youtube) auf die Webseite?

Struktur

Wie strukturiert sind die Inhalte? Gibt es Unter- bzw. Zwischenüberschriften oder nur Bleiwüsten? Werden die Inhalte gut gefunden? Wie ist die Lesbarkeit insgesamt? Sind die Inhalte verlinkt, so das der Besucher weiterklicken kann? Ist die Webseite barrierefrei?

Aktualität

Wie aktuell sind die Inhalte? Was passiert auf der Webseite? Passiert überhaupt regelmäßig etwas?

Besucherverhalten

Welche Besucher kommen auf die Webseite? Welche Inhalte lesen sie? Kommen die Besucher wieder oder nur einmalig? Wie viele Besucher verlassen die Webseite gleich wieder? An welcher Stelle?

und vieles mehr.


Falls Du mehr erfahren willst, oder falls Du bereits ein fortgeschrittener SEO-Kenner bist, dann findest Du hier ein ganz ausführliche Bewertung der einzelnen Ranking-Faktoren.


Suchmaschinenmarketing ist für jeden machbar

Zunächst einmal sollte man sich von der Fülle der Faktoren nicht erschlagen lassen. Für „große“ bekannte Webseiten ist sehr wichtig, dass man die Möglichkeiten von Google perfekt ausschöpft. Da arbeitet dann ein ganzes Team an SEO-Spezialisten daran, denn jeder „Absturz“ um ein paar Plätze kann Tausende Euro kosten. Dieser SEO-Pefektionismus ist eine eigene Disziplin, ist sehr aufwendig und teuer. Und für kleinere Unternehmen, Ärzte und Freiberufler nicht zu realisieren. (Und das ist auch nicht vergleichbar mit dem, was ich mache.)

Aber, und das ist die gute Nachricht, im Prinzip ist SEO für jedermann umsetzbar. Auch „kleinere Webseiten“ können einige SEO-Möglichkeiten ausschöpfen.

Doch ehe Du Dich bei den einzelnen Möglichkeiten verlierst, solltest Du zuerst auf Deine Inhalte achten. Sie sind und bleiben der wichtigste Ranking-Faktor: Deshalb beginnt meine Arbeit immer beim Inhalt.

Meine 4 persönlichen SEO-Tipps

  • Schaue Dir Deine Konkurrenten im Internet an. Insbesondere die Webseiten, die besser gerankt sind. Wie sehen die Webseiten aus? Was machen sie besser bzw. schlechter als Du? Welche Inhalte befinden sich auf den Webseiten?
  • Biete Deinem Besucher einen „echten“ Mehrwert. Etwas, was keiner oder nur sehr wenige anbieten. Das kann eine besondere Geschichte aus Deiner Geschäftstätigkeit sein, eine Tipp-Liste, so wie diese hier, oder ein schönes Bild zum Download. Kreativität ist gefragt.
  • Frage Freunde / Bekannte / Kunden welche Inhalte aus ihrer Sicht für Dein Business relevant sind bzw. nach welchen Suchbegriffen sie suchen würden. Die meisten Unternehmer tun sich schwer, sich in Besucher und Kunden hineinzuversetzen. Nehmen wir an Du bist Heilpraktikerin. Dann interessiert weniger die Methode mit der Du arbeitest, sondern viel mehr das Ergebnis / die Heilung, die Du damit erzielst. Darüber musst Du einen Text schreiben…
  • Betrachte Deine Webseite als fortlaufendes Projekt und nicht als einmalige Sache. Lass die Webseite wachsen, aktualisiere sie regelmäßig und passe sie den Kundenwünschen und Deiner Geschäftstätigkeit an.

Bleibe interessiert und offen und liebe Deine Webseite.

Gern berate ich Dich. Ich schaue mir Deine Webseite an und mache Vorschläge, was Du verbessern kannst. Natürlich unverbindlich.

Aline

 

Bildquelle: Stocksnap_OU5DSWRBTQ

Hier schreibe ich, wie Ihr eine kostenlose Webseite mit WordPress erstellen könnt. Es fallen kein Gebühren für Einrichtung oder Hosting an. Aber natürlich ist eine kostenlose Webseite nicht komplett kostenlos. Denn das Teuerste an einer Webseite sind die Inhalte bzw. die Zeit, die man braucht, um die Inhalte für eine Webseite aufzubereiten. Texte schreiben, Bilder heraussuchen und ggf. bearbeiten, PDF erstellen usw. Insbesondere, wenn Du das erste Mal eine Webseite baust, solltest Du den Zeitfaktor nicht unterschätzen. Alles dauert länger, als Du denkst. Aber eine kostenlose Webseitehat noch einen Haken. Die URL hat einen Zusatz. Was ich damit meine, liest Du hier im Beitrag. Aber jetzt lass uns loslegen…

Wenn Du Dir mein Beispiel vorher anschauen willst, gehe mal auf https://sportvereinsedlitz.wordpress.com/

Kleines Konzept machen. Inhalte vorbereiten. Fotos heraussuchen.

Ehe Du beginnst, solltest Du Dir ein kleines Konzept machen. Schau welches Material Du hast: Bilder, Texte, PDF-Dateien…

1) Dann nimm Dir einen Zettel und male die Struktur Deiner Webseite auf.

Schaue welche Inhalte wie zusammengehören. Was interessiert den Besucher auf den ersten Blick? Klar eine Kontaktmöglichkeit. Aber sicher auch noch andere Informationen.

Die wichtigsten Unterseiten auf einer Webseite sind meiner Meinung nach folgende:

  • Startseite: Sollte idealerweise sofort offensichtlich folgende Frage beantworten: Worum geht es hier? Was kann ich hier finden?
  • Über mich: Wer steckt dahinter? Beschreibung, Biografie, weiterer Content, um Kompetenz und Vertrauen zu vermitteln
  • Leistung / Angebot: Was bietet die Seite an? Beschreibung des Angebots der Leistung
  • Kontaktseite, wie in diesem Artikel beschrieben

Zeichne Dir Deine Webseite mit den Unterseiten auf. Auch die Menüpunkte. Versuche Dich in die Lage Deiner Besucher zu versetzen. Welche Informationen sind wichtig? Frage eventuell Partner, Feunde, Kollegen….

WordPress ist ein fexibles System. Die Neustrukturierung der Inhalte ist jederzeit möglich. Also dont worry, wenn Du Dir nicht 100%ig sicher bist. Wichtig ist, dass Du Dich nicht in Kleinigkeiten verlierst, sondern zunächst die wichtigsten Inhalte zusammenträgst.

Los gehts: Bei WordPress registrieren und URL festlegen.

Natürlich hat eine kostenlose Webseite einen Haken. Und der liegt in der URL. Gratis-Webseiten erlauben keine direkten Domainnamen. Also nicht www.meine-webseite.de sondern stattdessen www.meinewebseite.wordpress.com. Deshalb eignen sich solche kostenlosen Domains weniger für ein Unternehmen. Aber für kleinere Blogs, für Vereine, Kindertagesstätten, Projekte oder Netzwerke.

Egal ob mit oder ohne Domainzusatz, um bei Google gefunden zu werden, kommt es auf den Inhalt an.

2) Um Dich bei WordPress anzumelden, gehe auf https://de.wordpress.com/ und

3) klicke auf „Webseite erstellen“.

WordPress bietet Dir jetzt 3 Vorschläge, wie Deine Startseite aussehen soll. Der erste und der dritte Vorschlag eignen sich für Blogs, also für Webseiten, die regelmäßige Neuigkeiten online stellen. Für Unternehmswebseiten oder Vereinswebseiten bevorzuge ich die mittlere Variante. Klicke also auf „eine Willkommensseite für meine Webseite“.

4) Nun kannst Du ein Theme, also das Layout Deiner Webseite auswählen.

Für den Laien ist das Aussehen einer Webseite oft das Wichtigste. Stimmt aber nicht. Der Informationsgehalt einer Webseite ist wichtiger. Versuche Dir Deine Inhalte vorzustellen. Wie viele Texte hast Du? Wie viele Bilder? Sind die groß genug? Versuche Dir Deine Inhalte in den verschiedenen Themes vorzustellen. Oft verwenden die Designer schöne große Bilder, die man selber gar nicht so hat.

Für meine kostenlose WordPress-Seite habe ich das Theme „Twenty-Seventeen“ verwendet. Es gibt viele Möglichkeiten. Auch die kostenlose WordPress-Themes werden besser, haben viel mehr Funktionen, als noch vor ein paar Jahren.

Die Layoutauswahl kann zum Zeitfresser werden. Deshalb versuche weiter im Kopf zu behalten, dass der Content wichtiger ist. Mit der Layoutauswahl kannst Du Dich auch später noch befassen.

Deshalb wähle erst einmal irgendein Theme.

5) Der Name – Eine gute URL finden.

Im nächsten Schritt musst Du Dir einen Namen überlegen. Denke daran, das ist der Haken einer kostenlosen Webseite mit WordPress. Du darfst nur Kleinbuchstaben oder Zahlen verwenden. Und der Name bekommt den Zusatz „wordpress.com“.

Meine kostenlose Webseite heißt www.sportvereinsedlitz.wordpress.com. Leider ein bisschen lang, aber ich sehe keine kürzere Variante…. Probiere es aus. Keine Sorge, auch den Namen kannst Du später wieder ändern.

6) Wähle einen Namen für Deine Webseite.

und gehe auf „auswählen“.

Es erscheinen die verschiedenen Pakete. Du willst ja eine kostenlose Webseite, also wähle die ganz linke Variante.

Die anderen Pakete haben natürlich viel mehr Gestaltungsspielraum und ab 8,25 Euro pro Monat bekommt man dann auch einen Domainnamen ohne .wordpress.com.

7) Erstelle Dein Konto

Im letzten Schritt musst Du Dein Konto erstellen. Trage Deine E-Mail-Adresse und einen Benutzernamen ein. Und verwende bitte ein gescheites Passwort. (Also nicht „passwort“, sondern eher so etwas wie „1mhK(hb6“.) Wichtig, kopiere sie oder schreibe Dir die Zugangsdaten auf.

Und schon bis Du fertig. Jetzt kannst Du mit dem Befüllen beginnen.

Auf der linken Seite siehst du eine Navigationsleiste mit allen Funktionen, um die Webseite zu gestalten und mit Inhalten zu beleben.

8) Gib Deiner Webseite einen gescheiten Titel und Untertitel.

Um den Titel Deiner Webseite zu ändern, gehe auf den Menüpunkt „Themes“ und klicke anpassen.

Unter Website-Informationen kannst Du den Titel und den Untertitel ändern. Denke daran, der Titel ist wichtig, dass Deine Seite auch von Google gefunden wird.

Ich entscheide mich für „Sportverein Musterstadt Sektion Wintersport“.

WordPress Seitentitel anlegen

Wenn Du keinen Titel auf der Webseite sehen möchtest, nimm das Häkchen raus.

Unter dem Seitentitel kannst Du auch Dein Logo veröffentlichen. Dann verschwindet allerdings Dein Seitentitel auf der Oberfläche und das Logo erscheint.

Denk daran, Deine Änderungen und Inhalte zu speichern. Oben findest Du den entsprechenden blauen Button.

9) Farben, Hintergründe und Schriften anpassen

Das ist auch wieder etwas, was viel Zeit kosten kann. Jedes Theme hat unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man sich erst einmal vertraut machen muss. Hier in diesem Beitrag liest Du, was man wie im Customizer einstellen kann.

Deshalb passe ich Farben und Schriften meistens erst an, wenn ich die Inhalte eingepflegt habe. Neben den Farben kannst Du auch Hintergründe oder optionale Headerbilder festlegen. Je nach Farbton Deiner Bilder passt nicht jede Farbe des Themes.

Wenn Du nichts falsch machen willst, lass den Hintergrund weiß. Das wird Dir Dein Leser danken.

Aber letztendlich kann ich Dir nur das Folgende empfehlen:

Ausprobieren, Ausprobieren, Ausprobieren

Noch mehr Infos zu den Theme-Einstellungen, wie man Menüs anlegt, findest Du im zweiten Teil.

Ehe wir uns um die Inhalte kümmern, kannst Du noch einstellen, ob Deine Startseite statisch sein soll, sprich der immer gleiche Beitrag steht dort, oder ob Du die News / Blogbeiträge auf der Startseit zeigen willst. Letzteres eignet sich, wie schon erwähnt, für Webseiten, auf denen regelmäßig Neuigkeiten veröffentlicht werden. Ansonsten würde ich davon abraten.

Stelle also Deine Webseite auf „Statische Seite“ und wähle eine Seite, z.B. Über. Das kannst Du später aber noch jederzeit ändern.

Wie es weitergeht, schreibe ich in einem nächsten Artikel.

Wenn Ihr Fragen habt, freue ich mich auf Eure Kommentare und Fragen per E-Mail.

 

Webseite für SportlerAls ich gefragt wurde, ob ich eine Webseite für die Turnerin Sophie Scheder erstelle, habe ich gleich „ja“ gesagt. Bei ihr, wie bei allen jungen Sportlern ist das Budget begrenzt. Trotzdem ist eine gute Webseite wichtig, denn über die Webseite finden Sportler Kontakte zu Sponsoren. Beim Sponsoring gelten dieselben Regeln wie beim „normalen“ Marketing: „Tue Gutes und rede darüber“. Die Sponsoren erwarten eine Sichtbarkeit, die Präsentation ihres Namens und ihrer Produkte. Eine professionelle Webseite ist daher Pflicht für jeden Sportler, der sich um Sponsorenverträge bemüht.

Inhaltlich habe ich mich mit Sophies Managerin, der ehemaligen Biathletin Petra Behle, abgestimmt. Beim Layout hatte ich eigentlich freie Hand….

Layout: Helle Bilder – helles Theme, dunkle Bilder – dunkles Theme

Für die Webseite von Sophie verwende ich, so wie immer, WordPress. Für das Layout habe ich das kostenlose Theme Sydney ausgesucht.

Anfangs wollte ich eine helle Webseite mit weißem Hintergrund gestalten. Aber dann kamen die Bilder vom Shooting und die waren alle dunkel. Dunkle Bilder und helle Hintergründe – das passt leider nicht. Deswegen habe ich ein Theme gesucht, dass zwar dunkel ist, aber trotzdem freundlich aussieht. Besonders schön ist der große Slider auf der Startseite.

Für die Darstellung des Inhalts verwende ich den Pagebuilder Elementor in der Gratisversion.

Keine Zeit für Blog und News – trotzem aktuell

Auf der Webseite habe ich ein kleines Interview mit Sophie veröffentlicht. Solch ein Interview finde ich ansprechender, als einen schnöden Lebenslauf. Einfach sympathisch.

Für einen Blog hat Sophie keine Zeit. Wie auch, bei 30 Trainingsstunden pro Woche? Deswegen habe ich mit dem Plugin Juicer das Facebook Feed eingebunden. So wirkt die Webseite auch ohne Blog immer aktuell.

Du hast Fragen zu diesem oder einem anderen Thema. Dann freue ich mich über Deine E-Mail.