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Die Frage nach den Kosten einer Webseite ist nicht pauschal zu beantworten. Ich probiere es trotzdem. Diese 8 Kostenblöcke beeinflussen den Preis Deiner Webseite: Konzept, Technik, Funktionen, Hosting, Design, Texte, Bilder und Promotion (SEO). Wie und was am meisten kostet, lest Ihr in dem Artikel. Unter dem Beitrag steht eine beispielhafte Kalkulation für eine Webseite mit WordPress. (update: Im Dezember 2018 habe ich diesen Teil überarbeitet.)

Gleich vorweg, eine gute Webseite gibts nicht gratis

Im letzten Jahr hat mich ein potenzieller Kunde mit einem Angebot für eine WordPress Webseite konfrontiert.
250 Euro bei MyHammer. Lasst Euch das mal auf der Zunge zergehen: zwei-hundert-fünfzig-euro.

Ich hatte schon ein Mini-Mini-Angebot gemacht, mit Übernahme der Texte, obwohl ich normalerweise eine Webseite immer „fertig“ übergebe. Und das mit Bauchschmerzen. Die Texte dieses potenziellen Kunden waren alles andere als gut. Aber ich kenne diesen Mann entfernt aus unserem Businessnetzwerk und wollte ihm entgegenkommen.

Er ist natürlich nicht mein Kunde geworden.

Ich gebe zu, dass es nicht so einfach ist, einen passenden Webseiten-Entwickler zu finden. Da sind die Super-Schnäppchen-Anbieter von MyHammer, aber auch professionelle Grafiker, gestandene Webdesigner, Webentwickler, Marketing-Agenturen, richtig gute Autodidakten, Neffen von Kollegen… Sie alle machen Webseiten, alle „buhlen“ um Kunden und versprechen viel. Aber nicht alle halten, was sie versprechen.

Die Eier legende Wollmichsau-Webseite zum Nulltarif gibt es natürlich nicht, auch nicht für 250 Euro. Wie eine solche kostenlose Homepage angelegt wird, habe ich hier beschrieben.

Aber was kostet nun eine professionelle Webseite ohne Haken?

1 Webkonzept: Wichtig, und trotzdem wird es oft vergessen.

Jeder, der eine neue Webseite erstellen lässt, erwartet, dass die Webseite „schön“ ist und „bei Google“ ganz oben steht. Dafür ist ein theoretisches Konzept vor Erstellung der Webseite unerlässlich, sogar erfolgsentscheidend. In diesem Konzept, es ist so ähnlich wie ein Marketingkonzept, sollte die Frage beantworten werden: Für wen mache ich diese Webseite und was sollte dieser User darauf finden?

Oft, wirklich sehr oft, sehe ich Webseiten, bei denen sich niemand vorher ein Webkonzept gemacht hat. Manche Webagenturen verkaufen auch ihr Angebot als Konzept. Ist es aber nicht. Ein Konzept ist etwas anderes. Ein Angebot, ist ein Angebot. Ein Webkonzept ist ein Konzept für eine Webseite.

Solch ein „richtiges“ Konzept dauert je nach Umfang zwischen 2 und vielen Stunden. Es erfordert Vorarbeit, Fachwissen und Erfahrung. Üblicherweise ist die Zahlungsbereitschaft für Konzepte niedrig. Im Agenturumfeld werden dem Kunden in einem Pitch Konzepte zum Nulltarif vorgestellt. Davon halte ich gar nichts. Deshalb ist das Konzept ein Kostenfaktor.

2 Technik: So wird eine Webseite gemacht.

Die Technik kann ganz unterschiedliche Kosten produzieren. Heute werden die meisten Seiten mit einen Content Management System (CMS) erstellt, so dass auch der Laie seine Webseite ohne Programmierkenntnisse pflegen kann.

Im Prinzip gibt es vier technische „Lösungen“ eine Webseite zu erstellen:

  1. Webseiten auch Gratis-Webseiten mittels Homepage-Baukasten
  2. Webseiten mit einem Open Source CMS
  3. Webseiten mit einem proprietären CMS (ein kostenpflichtiges CMS)
  4. Webseiten komplett selbst programmiert (ohne CMS, als eigene Programmierung)

Die genauen Unterschiede erkläre ich dem interessierten Kunden gern :-)

Die „technischen Kosten“ einer Webseite müssen wiederum unterteilt werden: Kosten für Einrichtung der Webseite (einmalig), Kosten für die einzelnen Funktionen (einmalig bzw. auch langfristig), Kosten für Wartung (langfristig). Auch das erkläre ich meinen Kunden in der Angebotsphase genau und würde an dieser Stelle zu weit führen.

Für kleine Unternehmen sind Webseiten, die mit einem Homepage-Baukasten erstellt werden, eine Alternative. Diese Webseiten haben einen „wirklichen“ und einen „scheinbaren“ Vorteil: Der wirkliche Vorteil ist, dass jeder Laie, ohne technischen Sachverstand eine Webseite erstellen kann. Der scheinbare Vorteil ist, dass Webseiten per Homepagebaukasten preiswert sind. Das stimmt nur zum Teil. Denn das Teuerste an einer Webseite ist der Inhalt. Professionelle Bilder und richtig gute Texte kosten immer gleich viel, egal ob sie auf einer Webseite mit WordPress oder auf einer Webseite mit Baukasten stehen.

Gratis Webseite mit WordPress

Hier habe ich eine kostenlose Webseite für eine Verein mit WordPress erstellt. Es fallen keine Einrichtungs- oder Hostinggebühren an. Aber natürlich hat die sich nicht selber gemacht. Die Kosten für die Webseite entstehen durch das Einpflegen der Inhalte und Bilder. Der Zeitaufwand dafür betrug etwa 4 Stunden, aber nur, weil ich das Objekt kenne, weil ich alle Daten und Bilder vorliegen hatte, weil ich mich mit der Erstellung von Webseiten auskenne und weil ich WordPress kann. Ein Laie würde dafür viele Stunden, wenn nicht sogar Tage benötigen.

Wie ich die kleine Vereinswebseite erstellt habe, seht Ihr hier.

3 Webfunktionen: Was kann die Webseite?

Die alles entscheidende Frage ist: Was soll die Webseite machen? Soll sie einen Onlineshop beinhalten? Falls ja, mit wie vielen Produkten? Soll die Webseite ein Forum, einen Blog, ein Umfragetool, ein Buchungstool oder sogar eine spezielle (selbst programmierte) Anwendung haben?

Die Funktionen sind wichtige Kostenfaktoren. Je mehr „Spielereien“ eine Webseite hat, umso teurer wird sie.

Und da kommt wieder WordPress ins Spiel. Das CMS hat hunderte Funktionen, die so genannten Plugins. Viele dieser Plugins werden in der Grundversion sogar kostenlos angeboten und können innerhalb von Minuten „dazu geschaltet“ werden. Auch später noch, wenn sich die Webseite (mit dem Business) weiterentwickelt.

Diese Flexibilität schätze ich. Aber nicht alle Systeme sind gleich flexibel. Bei Baukasten-Systemen gibt es weniger Tools als z.B. bei WordPress. Bei Typo3 ist die Installation der Module insgesamt aufwendiger.

4 Hosting: Fixe Kosten für das Zuhause einer Webseite.

Das Hosting für eine Webseite ist u.U. abhängig von der Technik. Entscheidet man sich für einen Homepage-Baukasten, dann ist das Hosting quasi inklusive. Eine Webseite kostet bei 1und1 z.B. gerade 0,99 Euro pro Monat. (April 2017)

Viele Hostinganbieter setzen dauerhaft auf Dumpingpreise. Doch die Unterschiede finden sich in den Leistungen, so unterscheiden sich z.B. die Anzahl der E-Mail-Postfächer, Größe der Datenbank etc. Bei der Auswahl helfe ich, denn die geplanten Funktionen einer Webseite bestimmen welches Webhosting-Paket Sie benötigen.

Ich schwöre auf guten Service, z.B. wann und ob der Hosting-Anbieter telefonisch erreichbar ist. Seit einer negativen Erfahrung, als ich meinen Hoster per Telefon gebraucht hätte und E-Mails stundenlang nicht bearbeitet wurden, bin ich bei einem großen Hosting-Unternehmen mit 24-Stunden-Support. Die Mehrkosten dafür zahle ich gern – ca. 30 Euro pro Jahr.

5 Design: Schickes Layout von der Stange

Die Grafiker werden mich jetzt verhauen, aber aufgrund des technischen Fortschritts gibt’s jetzt schicke Webdesigns von der Stange. Das habe ich in meinem letzten Artikel ganz genau auseinander genommen. WordPress bietet hunderte Design-Vorlagen. Die Vielfalt der Vorlagen ist ein Grund, warum ich ein bekennender WordPress-Fan bin.

Doch nun die schlechte Nachricht: Es fallen trotzdem Kosten für das Design an. Einer muss doch die ganzen Inhalte zusammenfügen. Die Designvorlagen sind extrem komplex geworden. Es können Farben, Schriftarten, Menüs eingestellt werden und dann muss der Inhalt nach „angeordnet“ werden. Das kostet viel Zeit und je umfangreicher so ein Theme ist, um so aufwendiger sind die Einstellungen bis alles passt. Kosten pro Unterseite mindestens 2 Stunden Arbeit.

6 Text: Webtexte schreiben sich nicht von alleine.

Der Inhalt, der so genannte Content (Bilder, Texte, Filme etc.) ist der entscheidende Erfolgsfaktor für eine Webseite. Und er ist der teuerste Brocken. Falls nicht, dann ist etwas schief gelaufen.

Moderne Unternehmens-Webseiten bieten ihren Usern i.d.R. eine Vielzahl von Informationen. Nach und nach kommen weitere Texte und Inhalte hinzu: Nicht irgendwelche Phrasen oder blabla, sondern richtig gute, inhaltlich hochwertige Webtexte. (Habe ich schon erwähnt, dass Webtexte anders klingen als z.B. journalistische Texte in einer Zeitung oder Texte für eine Broschüre? Nein. Dann wirsst Ihr es jetzt.) Ich spreche vom strategischen Content-Aufbau. Viele nutzen die Funktion eines Blogs, um regelmäßig neue Beiträge zu veröffentlichen. Immer unter dem Gesichtspunkt dem User noch mehr, einzigartige und bessere Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Diese Webseite einer Zahnarztpraxis betreue ich seit mehr als 3 Jahren. Nur über den Inhalt, die Texte, wird die Webseite bei Google gefunden. Doch dazu habe ich einen eigenen Artikel ein geschreiben.

Google will viele Zeichen, eine gute Struktur und guten Inhalt

Google will viele Zeichen in einem Text, aber nicht irgendwelche. Das heißt, besser weniger Text, dafür aber relevant. Die Qualität des Webtextes ist wichtig, wenn die Webseite „bei Google ganz oben stehen“ soll. Ein professioneller Text für eine Webseite enthält die relevanten Schlüsselworte und Informationen für die Besucher und sorgt für das gute Ranking bei Google.

Und er muss auch richtig formatiert werden. Du siehst, dass die Überschriften in diesem Artikel größer sind, als der Fließtext. Dass manche Worte gefettet sind. Andere sind kursiv. Durch Formatierungen verbessert sich nicht nur die Lesbarkeit des Textes, sondern Google erkennt leichter, was auf der Webseite wichtig ist.

Ebenso wichtig sind Verlinkungen. Alle Links müssen geplant, rausgesucht und beschriftet werden.

Für diesen langen Blogbeitrag, ein für Suchmaschinen optimierter Webtext, inklusive Recherche, Schreiben, Korrektur, Formatierungen, Verlinkungen habe ich etwa 4 Stunden gebraucht.

7 Ganz wichtig: Gute Bilder

Ähnlich verhält es sich mit den anderen Content-Elementen: Bilder, Videos und Audio-Material – Die Qualität bestimmt maßgeblich den Preis einer Webseite.

Große schöne Bilder sind heute ein wichtiges Designelement. Es gibt die Möglichkeit Bilder zu kaufen. Ja, das machen viele. Und oft sieht man es. Aber nichts geht über eigene, vom professionellen Fotografen gemachte, genau zum Inhalt passende, Bilder. Wichtig ist, dass die Bilder auf der Webseite wie „aus einem Guss“ aussehen. Format und Größe müssen zusammen passen. Auch das Zurechtschneiden der Bilder dauert. Das Benennen sowieso. Kosten für ein Fotoshooting ab ca. 600 Euro. Kosten pro Bild für den Webentwickler in Summe etwa 1 Stunde Arbeit.

Das Bildkonzept und die Organisation einen Fotoshootings ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Dafür erstelle ich für den Fotografen einen professionellen Shooting-Plan. In diesem Plan brösele ich auf, welche Botschaft in welchem Bild vermittelt werden soll. Passend zu den Texten. Das sieht man, z.B. auf dieser Webseite von dieser Unternehmensberatung in Unterschleißheim, die ich im Juni 2016 konzeptioniert habe.

Videos und Audiodateien bekommen immer mehr Bedeutung. Aber das wird Sie nicht wundern, der eigene Film auf der Webseite ist teuer. Aber es lohnt sich. Pro Filmminute sollten Phi-mal-Daumen ca. 1000 Euro gerechnet werden.

Wie Sie es drehen und wenden, der Kostenanteil für den Inhalt einer Webseite ist meistens der größte.

8 Kostenfaktor Promotion

Was nutzt eine Webseite, wenn sie nicht gefunden wird? Der Konkurrenzkampf wird härter und härter. Im Internet konkurrieren Millionen von Webseiten miteinander. Und nicht jede kann „bei Google ganz oben stehen“. Nur die besten. Die für den User bzw. den Suchbegriff den größten Wert haben.

Eine Webseite bei Google ganz oben zu platzieren ist eine Wissenschaft für sich. Sie heißt SEO. Mehr als 60 Rankingfaktoren spielen eine Rolle. Und viele von denen muss man bereits vor der Erstellung einer Webseite beachten. Deshalb arbeiten wir mit einem ordentlichen Konzept, einer sorgfältigen Keyword-Auswahl, wir erstellen professionelle Inhalte, also gute Texte und gute Bilder usw.

Doch dann ist die Arbeit noch nicht getan. Wichtig ist, die „Performance“ einer Webseite im Auge zu behalten, d.h. zu schauen wie die Webseite von den Nutzern (und von Google) angenommen wird.

Was kostet nun eine Webseite? Alle Kosten auf einen Blick

Hier habe ich die wichtigsten Kostenblöcke für eine kleine Website mit WordPress, z.B. für eine Zahnarztpraxis aufgelistet.

Seiten / Unterseiten:

  • Startseite
  • Kontaktseite
  • Über uns / Teamseite
  • die wichtigsten Leistungen
  • Portfolioseiten: Prophylaxe, Karies, Parodontitis, Zahnersatz, Zahnästhetik, Implantate
  • Blog für Neuigkeiten aus der Praxis, inklusive ein erster Artikel
  • Impressum und Datenschutzerklärung

Theme: z.B. Enfold via Themeforest

Plugins: u.a. Anti-Spam-Plugin, SEO-Plugin etc.

Im folgenden Beispiel habe ich mal beispielhaft aufgestellt, was eine professionelle Webseite mit WordPress kostet.

Der Stundensatz in meinem Beispiel ist mit 65,00 Euro realtiv niedrig. Die Texte habe ich extern schreiben lassen. Bilder haben wir in einem Shooting anfertigen lassen.

Kostenfaktor Zeit in h Kosten in Euro
Konzept, Technik und Funktionen    
Positionierung in Verbindung mit Zeilgruppenanalyse, Marketingkonzept, Webkonzept 5 325
Webseite aufsetzen: manuelle Installation (Technik) 2 130
Plugins (Funktionen) installieren und einstellen 3 195
Menüs, Sidebars, Navigation anlegen

 

3 195
Content / Inhalt erstellen und einpflegen    
Bildermanagement / auswählen / zuschneiden
3 195
Texte extern ca. 10h /65€
Inhalt (Texte, Bilder und Funktionen) anordnen, Bilder vertaggen, Inhalte verlinken, Meta-Descriptions, Alt-Tags etc. 15 975
optional: Shootingplan und Kommuniaktion mit Fotograf (4) (260)
Kosten für Fotograf bzw. gekaufte Bilder nach Aufwand

 

Promotion und Pflege    
Webmaster-Tool und Google Analytics anlegen 2 130
Website launchen
2 130
optional: WordPress-Schulung – übergabe (3) (195)

Texte (extern)

+ optional: Shootingplan und WordPress-Schulung

35

 

7

2275

650

455

Fotoshooting ½ Tag (kostet der Fotograf etwa) 600
Kosten für WordPress-Theme, ca. 65 Euro 65
Gesamtkosten: (einmalig, ohne laufende Kosten)

 

4045

Wie gesagt, das ist eine Beispiel-Kalkulation. Die genauen Kosten für eine Webseite können erst nach einem ausführlichen Gespräch und einer Analyse der Ausgangslage kalkuliert werden.

Ich freue mich über Deine Anfrage

Hier schreibe ich, wie Ihr eine kostenlose Webseite mit WordPress erstellen könnt. Es fallen kein Gebühren für Einrichtung oder Hosting an. Aber natürlich ist eine kostenlose Webseite nicht komplett kostenlos. Denn das Teuerste an einer Webseite sind die Inhalte bzw. die Zeit, die man braucht, um die Inhalte für eine Webseite aufzubereiten. Texte schreiben, Bilder heraussuchen und ggf. bearbeiten, PDF erstellen usw. Insbesondere, wenn Du das erste Mal eine Webseite baust, solltest Du den Zeitfaktor nicht unterschätzen. Alles dauert länger, als Du denkst. Aber eine kostenlose Webseitehat noch einen Haken. Die URL hat einen Zusatz. Was ich damit meine, liest Du hier im Beitrag. Aber jetzt lass uns loslegen…

Wenn Du Dir mein Beispiel vorher anschauen willst, gehe mal auf https://sportvereinsedlitz.wordpress.com/

Kleines Konzept machen. Inhalte vorbereiten. Fotos heraussuchen.

Ehe Du beginnst, solltest Du Dir ein kleines Konzept machen. Schau welches Material Du hast: Bilder, Texte, PDF-Dateien…

1) Dann nimm Dir einen Zettel und male die Struktur Deiner Webseite auf.

Schaue welche Inhalte wie zusammengehören. Was interessiert den Besucher auf den ersten Blick? Klar eine Kontaktmöglichkeit. Aber sicher auch noch andere Dinge. Zeichne Dir Deine Webseite mit den Unterseiten auf. Auch die Menüpunkte. Versuche Dich in die Lage Deiner Besucher zu versetzen. Welche Informationen sind wichtig? Ordne sie so an, dass sie schnell zu finden sind. Frage eventuell Partner, Feunde, Kollegen….

Los gehts: Bei WordPress registrieren und URL festlegen.

Natürlich hat eine kostenlose Webseite einen Haken. Und der liegt in der URL. Gratis-Webseiten erlauben keine direkten Domainnamen. Also nicht www.meine-webseite.de sondern stattdessen www.meinewebseite.wordpress.com. Deshalb eignen sich solche kostenlosen Domains nicht für ein Unternehmen, dass unter seinem Namen gefunden werden soll. Aber für kleinere Blogs, für Vereine, Kindertagesstätten, Projekte oder Netzwerke.

2) Um Dich bei WordPress anzumelden, gehe auf https://de.wordpress.com/ und

3) klicke auf „Webseite erstellen“.

WordPress bietet Dir jetzt 3 Vorschläge, wie Deine Startseite aussehen soll. Der erste und der dritte Vorschlag eignen sich für Blogs, also für Webseiten, die regelmäßige Neuigkeiten online stellen. Für Unternehmswebseiten oder Vereinswebseiten bevorzuge ich die mittlere Variante. Klicke also auf „eine Willkommensseite für meine Webseite“.

4) Nun kannst Du ein Theme, also das Layout Deiner Webseite auswählen.

Mit dem Layout wirst Du unter Umständen viel Zeit verbringen. Für den Laien ist das Aussehen einer Webseite oft das Wichtigste. Stimmt aber nicht. Der Informationsgehalt einer Webseite ist wichtiger. Versuche Dir Deine Inhalte vorzustellen. Wie viele Texte hast Du? Wie viele Bilder? Sind die groß genug? Versuche Dir Deine Inhalte in den verschiedenen Themes vorzustellen. Oft verwenden die Designer schöne große Bilder, die man selber gar nicht so hat.

Für meine kostenlose WordPress-Seite habe ich das Theme „Twenty-Seventeen“ verwendet.

Wenn Du für die Layoutauswahl jetzt keine Muße hast, überspringe diesen Schritt. Das kannst Du auch später noch machen.

Im nächsten Schritt musst Du Dir einen Namen überlegen. Denke daran, das ist der Haken einer kostenlosen Webseite mit WordPress. Du darfst nur Kleinbuchstaben oder Zahlen verwenden. Und der Name bekommt den Zusatz „wordpress.com“.

Meine kostenlose Webseite heißt www.sportvereinsedlitz.wordpress.com. Leider ein bisschen lang, aber ich sehe keine kürzere Variante…. Probiere es aus. Keine Sorge, auch den Namen kannst Du später wieder ändern.

5) Wähle einen Namen für Deine Webseite.

und gehe auf „auswählen“.

Es erscheinen die verschiedenen Pakete. Du willst ja eine kostenlose Webseite, also wähle die ganz linke Variante.

Die anderen Pakete haben natürlich viel mehr Gestaltungsspielraum und ab 8,25 Euro pro Monat bekommt man dann auch einen Domainnamen ohne .wordpress.com.

6) Erstelle Dein Konto

Im letzten Schritt musst Du Dein Konto erstellen. Trage Deine E-Mail-Adresse und einen Benutzernamen ein. Und verwende bitte ein gescheites Passwort. (Also nicht „passwort“, sondern eher so etwas wie „1mhK(hb6“.) Wichtig, kopiere sie oder schreibe Dir die Zugangsdaten auf.

Und schon bis Du fertig. Jetzt kannst Du mit dem Befüllen beginnen.

Auf der linken Seite siehst du eine Navigationsleiste mit allen Funktionen, um die Webseite zu gestalten und mit Inhalten zu beleben.

7) Gib Deiner Webseite einen gescheiten Titel und Untertitel.

Um den Titel Deiner Webseite zu ändern, gehe auf den Menüpunkt „Themes“ und klicke anpassen. Je nach Theme findest Du mehrere Möglichkeiten das Aussehen Deiner Webseite anzupassen: Website-Informationen, Farben, Schriften, Header-Bild, Menüs etc.

Diese Anpassungsmöglichkeiten unterscheiden sich von Theme zu Theme. Bei manchen Layouts kann man sehr viele Einstellungen vornehmen, bei anderen gibt es nur wenige Möglichkeiten. Probiere es einfach aus.

Unter Website-Informationen kannst Du den Titel und den Untertitel ändern. Denke daran, der Titel ist wichtig, dass Deine Seite auch von Google gefunden wird.

Ich entscheide mich für „Sportverein Musterstadt Sektion Wintersport“.

WordPress Seitentitel anlegen

Wenn Du keinen Titel auf der Webseite sehen möchtest, nimm das Häkchen raus.

Unter dem Seitentitel kannst Du auch Dein Logo veröffentlichen. Dann verschwindet allerdings Dein Seitentitel auf der Oberfläche und das Logo erscheint.

8) Farben, Hintergründe und Schriften anpassen

Das mache ich oft erst, wenn ich die Inhalte eingepflegt habe. Je nach Farbton Deiner Bilder passt nicht jede Farbe des Themes. Wenn Du nichts falsch machen willst, lass den Hintergrund weiß. Das wird Dir Dein Leser danken.

Neben den Farben kannst Du auch Hintergründe oder optionale Headerbilder festlegen. Je nach Theme unterscheiden sich diese Einstellungsmöglichkeiten zum Teil erheblich. Hier in diesem Beitrag liest Du, was man wie im Customizer einstellen kann. Aber letztendlich kann ich Dir nur das Folgende empfehlen:

Ausprobieren, Ausprobieren, Ausprobieren

Noch mehr Infos zu den Theme-Einstellungen, wie man Menüs anlegt, findest Du im zweiten Teil.

Ehe wir uns um die Inhalte kümmern, kannst Du noch einstellen, ob Deine Startseite statisch sein soll, sprich der immer gleiche Beitrag steht dort, oder ob Du die News / Blogbeiträge auf der Startseit zeigen willst. Letzteres eignet sich, wie schon erwähnt, für Webseiten, auf denen regelmäßig Neuigkeiten veröffentlicht werden. Ansonsten würde ich davon abraten.

Stelle also Deine Webseite auf „Statische Seite“ und wähle eine Seite, z.B. Über. Das kannst Du später aber noch jederzeit ändern.

Wie es weitergeht, schreibe ich in einem nächsten Artikel.

Wenn Ihr Fragen habt, freue ich mich auf Eure Kommentare und Fragen per E-Mail.

 

Für meine Webseiten verwende ich WordPress. WordPress ist ein freies Content Management System (CMS). WordPress kostet nichts. Das nennt sich Open source Software. Doch trotzdem sind WordPress Webseiten nicht gratis.

Gibt es nun kostenlose Webseiten oder nicht?

Im Gegensatz zu früher zahlt man nicht mehr die Programmierung einer Webseite, sondern die individuelle Anpassung. Das ist unterm Strich günstiger. Dadurch sind die Preise für Webseiten gesunken. Technik – Layout – Inhalt – Preis. Doch wie hängt das nun alles zusammen?

Im Teil 1 erkläre ich warum sich fertige Designvorlagen, sogenannte Themes lohnen. Inspiriert haben mich zu dieser Artikelserie die Fragen der Kolleginnen vom KKT e.V. München während unseres gemeinsamen Webseitenprojekts. Ich habe gemerkt wie schwierig es ist, einzelne Zusammenhänge so zu erklären, dass sie der Laie auch versteht.

Webseiten Design – Kleider machen Leute

Menschen, die sich mit Webseiten-Gestaltung nicht auskennen – ganz normale „User“ also  – beurteilen eine Webseite nach ihrem Aussehen. Ich finde aber, dass der Inhalt einer Webseite wichtiger ist, als das Design.

Und in Sachen Webdesign hat sich viel getan: In den Anfangsjahren der Webentwicklung waren Grafiker unerlässlich. Als es noch keine Content Management Systeme und keine Homepagebaukästen gab. (Warum man ein CMS auswählt oder nicht, über Technik generell, schreibe ich etwas im nächsten Artikel). Sie haben Vorstellungen der Kunden von Farben, Formen, das Corporate Design (CD) in Grafik umgesetzt. Heute sind fertige Designs so flexibel, dass auch ein individuelles CD per Knopfdruck umgesetzt werden kann.

Aktuell stehen alls auf Icons, Bilder und große Fotos

Webseiten werden vom Zeitgeist geprägt. Sie unterliegen der Mode wie eine Jeans oder ein T-Shirt. Im Moment fallen bei den Webseiten die großen Bilder auf, meist über die gesamte Bildschirmbreite. Schriften schieben sich über die Bilder (so genannte Parallax-Effekte), es werden viele Icons (kleine Symbole) benutzt, im Header befinden sich Slider (Bildschirmpräsentationen) und es werden Webeffekte eingesetzte.  Icons bewegen sich, wenn man darüber fährt. Diese Elemente werden durch kurze (leicht erfassbare) Textelemente unterbrochen.

Während es „früher“ ein no-go war, dass der User auf einer Webseite scrollen muss, gilt heute das genaue Gegenteil. Scrollen wird im Zeitalter von Smartphones und Tablets nicht mehr als lästig empfunden.

Auch die Breite einer Webseite hat sich verändert: Noch vor 5 Jahren waren die meisten Webseiten „als Box“ gestaltet. Rechts und links, manchmal sogar oben und unten, war ein freier Rand. Heute nutzen die meisten Webseite die volle Seitenbreite (full width).

Der Markt der Webdesigner ist in Bewegung. Ständig entstehen neue Webdesign-Trends. Darauf haben sich Webentwickler eingestellt. Und WordPress ist ein riesiger Markt. Einige Webdesigner machen nichts anderes, als für WordPress-Webseiten fertige Layouts zu entwickeln. In Indien, Australien oder Österreich. Eine Design-Vorlage heißt bei WordPress Theme (sprich: thiem), plural: Themes.

WordPress hat einen riesigen Markt geschaffen. Deshalb gibt es für WordPress-Webseiten moderne, schicke Layouts von der Stange. Eine Anbieter-Plattform solcher Vorlagen ist der Themeforest von Envato. Ach so, und ein Theme kostet ca. 60 Euro. Und es gibt auch kostenlose Themes.

Sparen Sie Kosten und verwenden Sie ein fertiges Theme.

Manchmal geht es nicht ohne Grafiker. Große Unternehmen haben häufig spezielle Designwünsche, ein individuelles Corporate Design. Doch für Otto-Normal-Unternehmer, Praxisinhaber oder Freiberufler, die WordPress nutzen wollen, ist eine fertige Vorlage preiswerter. Ich sage immer, wer 10% seiner individuellen Designvorstellungen aufgibt, spart 50% der Webseitenkosten. (Sorry liebe Webdesigner!)

Exkurs Webdesign: Was ist eigentlich ein Webdesigner?

Die Begrifflichkeiten verschwimmen heutzutage. Ein Webdesigner ist für mich jemand, der das Aussehen einer Webseite programmieren kann. Er hat also graphische und technische Fähigkeiten. Wenn er das nicht kann, sondern nur das Bild anfertigt, dann ist das ein Grafiker ohne technische Kompetenz. Ein Webentwickler kann Grafik in Code umwandeln, ist aber eher auf die Funktionen einer Webseite fokussiert, also eher auf das große Ganze. Wobei man Webentwickler und Webdesigner durchaus auch synonym verwenden kann. Ich bin zum Beispiel gar nichts. Ich konzipiere Webseiten inhaltlich. Dazu brauche ein gutes Auge, um die Inhalte optisch ansprechend aneinander zu setzen. Und ordentlich Geduld. Trotzdem bin ich weder Webdesigner, noch Webentwickler und schon gar kein Grafiker. Ich würde mich als Web-Konzepter bezeichnen, weil ich das „große Ganze“ einer Webseite betrachte (und mir übrigens für die Teilbereiche, die ich nicht abdecken kann, Hilfe hole.)

Layouts von der Stange und trotzdem individuell

Nun braucht man keine Angst zu haben, dass die WordPress-Webseite dann so aussieht, wie hundert andere WordPress-Seiten.

Denn WordPress ist die weltweite Nummer Eins der Content Management Systeme. Das bringt für uns einige Vorteile: Für WordPress gibt es tausende moderne Layout-Vorlagen. Und es gibt hunderte fertige Plugins (Anwendungen).

Bei den Themes ist für jeden Geschmack etwas dabei. Es gibt thematische Themes, z.B. zum Thema Gesundheitswesen, Tourismus, Fotografie oder die so genannten Multi-Purpose-Business-Themes. Sie könenn für alle möglichen Business-Webseiten verwendet werden. In den Kinderjahren von WordPress stand der Blog als zentrales Element im Vordergrund. Und auch die Themes waren auf Blogger ausgerichtet. Inzwischen hat sich WordPress als Content Management System auch für Firmenwebseiten etabliert. Der Blog ist nur noch ein Teil der Website. Und so gibt es jetzt viele Vorlagen, die speziell für Unternehmen, Praxen und Selbstständige, aber auch für Charity Projekte ausgelegt sind.

Und noch ein Aspekt spricht für fertige WordPress Themes: Wenn etwas neu programmiert wird, treten in der ersten Zeit Fehler auf. Das ist normal. Erst nach und nach kommen alle Funktionen zum Einsatz. Erst wenn die Fehler auftreten, können sie beseitigt werden. Es dauert also eine Weile, ehe eine Programmierung sicher läuft, egal ob eine Software oder eine Webseite. Und das kann man sich sparen, wenn man ein Weblayout von der Stange kauft: Die größten Fehler sind bereits gefunden.

Wie finde ich das passende Theme?

Genau das ist selbst für mich nicht immer einfach. Ich suche zuerst bei Envato. Dort kann man sich die Themes als life preview (Vorschau) anschauen. Man darf sich nicht blenden lassen. Die Theme-Entwickler nutzen professionelle Fotos, die man selber unter Umständen (noch) nicht hat. Man muss versuchen, sich die Webseite ohne die benutzten Fotos vorzustellen. Für Laien gar nicht so einfach.

Meinen Kunden unterbreite ich i.d.R. 1-3 Theme-Vorschläge, die meiner Ansicht nach zu den Anforderungen passen. Das ist Teil des Angebotes. Ein Hilfe sind auch die Bewertungen anderer Käufer.

Viele der Themes sind auf die wichtigsten Plugins (Funktionen) von WordPress abgestimmt. Wer also einen Webshop einrichten will, sollte ein Theme auswählen, dass bereits für die Funktionen vom Plugin WooCommerce ausgelegt ist. Was ein Themes kann und für welche Plugins es geeignet ist, wird von den Webentwicklern des Themes meist recht gut beschrieben. Allerdings kommt der Laie da schnell an seine Grenzen.

Das Websdesign ist die geschickte Anordnung der Elemente.

Trotz aller Beschreibungen und Bewertungen ist ein gekauftes Theme immer eine Blackbox. Welche Einstellungen möglich sind und welche Inhaltselemente vorhanden sind, das sieht man meist erst, wenn das Theme installiert ist.

Die modernen Webseiten-Vorlagen beinhalten meistens einen visuellen Webbuilder, wie den Visual Composer oder den Elementor. Diese Plugins ermöglichen die „moderne“ Darstellung der Inhalte. Texte, Bilder, Icons, Animationen und eingebundene Videos können besser angeordnet werden. Und genau diese Anordnung der Designelemente ist das, was heute Geld kostet. Was ganz einfach aussieht, dauert meistens Stunden. Und da es immer mehr Inhaltselemente gibt und immer mehr Einstellungsmöglichkeiten, steigt auch die Zeit, die man für das Einstellen benötigt. Deshalb ist selbst bei großer Sorgfalt nicht alles bis ins kleinste Detail zu kalkulieren. Vor allem wenn man gebeten wird noch schnell eine Abstand zu ändern, oder ein Bild, oder ein Icon auszutauschen etc. Schnell summieren sich die Minuten zu Stunden.

„Webdesign“ mit WordPress ist also die „optimale“ Einstellung und Anordnung der Inhaltselemente. Ohne meine Fähigkeiten in den Vordergrund zu rücken: Wer heute Webseiten „gestalten“ will, muss wissen, wie Inhalte userfreundlich aufbereitet werden. Was ist wichtig? Mit welchen Elementen kann man den Blick des Users auf bestimmte Inhalte richten? Wie erstelle ich Inhalte so, dass Sie auch gelesen werden? Was muss ich tun, dass der User auf diesen oder jenen Button klickt.

Dabei sollte man das „Technisch-machbare“ im Hinterkopf haben, an Google denken und Texte schreiben können. Der Konzepter einer WordPress Seite ist also kein Designer im herkömmlichen Sinne mehr, sondern jemand, der inhaltsbasiert denken kann.

Der Webkonzepter ist in der Lage relevante Inhalte auszuwählen, zu erstellen, aufzubereiten und optimal zu präsentieren.

Kosten und Folgekosten einer WordPress Webseite

Wenn man die Standard-Lizenz für ein WordPress-Theme erwirbt, darf man es herunterladen und für eine Webseite nutzen. Meistens beinhaltet der Kaufpreis 6 Monate Support. Auch wenn ein Themes fertig ist und bereits verkauft wurde, arbeiten die Entwickler weiter daran. Immer wieder ergeben sich kleinere Bugs (Fehler) oder Sicherheitslücken werden geschlossen. Das ist ganz normal. Wer ganz sicher gehen will, verlängert den Support für das gekaufte Theme.

Wie oben beschrieben, kostet so ein fertiges Webdesign ca. 60 Euro. Meistens werden andere Plugins mitgeliefert, z.B. ein Slider oder das Webbuilder-Tool Visual Composer. Da ist Vorsicht geboten. Zwar dürfen die Plugins auch nach Ablauf der „normalen“ Lizenzperiode verwendet werden, aber sie werden nicht mehr aktualisiert und erscheinen im Backend (im Administrator-Bereich) rot. Manchmal lohnt es sich die Plugins im Nachhinein zu erwerben unter anderem deshalb, weil neu erkannte Sicherheitslücken durch regelmäßige Aktualisierungen geschlossen werden.

Layout für WordPress Webseiten: Kann man wirklich alles anpassen?

Auch wenn in den modernen Themes viele Einstellungen möglich sind, kann man nicht alles per Knopfdruck individualisieren.

Der Header hat zum Beispiel 5 Einstellungsoptionen. Wem die nicht gefallen, der hat Pech gehabt. Oben habe ich davon geschrieben, dass 10% der Designwünsche nicht realisierbar sind.

Das stimmt nur zum Teil. Denn es gibt natürlich die Möglichkeit, dass ein fertiges Theme „umgestaltet“ wird. Das erfordert „Programmierkenntnisse“. Eine Veränderung oder Erweiterung bestehender Webseiten-Layouts wirkt sich auf den Gesamtpreise der Webseite aus. Darum sollte man sich genau überlegen, ob Designänderungen wirklich notwendig sind.

Bekanntlich lässt sich über Geschmack streiten. Deshalb sollten individuelle Designwünsche immer überprüft werden. Steht der Nutzen im Verhältnis zu den Kosten?

Unterm Strich bin und bleibe ich ein großer Fan von fertigen Webseiten-Layouts.Ich hoffe, dass ich mit diesem langen Text etwas Licht ins Dunkel bringen konnte.

Hier finden Sie einige Webseiten-Projekte die ich mit WordPress unter Verwendung eines fertigen Layouts konzeptioniert habe.